top of page

Känguru Island... Liebe auf den zweiten Blick

  • 1. Feb. 2020
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 6. Feb. 2020

Wir waren uns erst nicht sicher ob wir Känguru Island nicht canceln sollten, weil wir gehört hatten dass durch die Buschbrände ein Großteil zerstört sein soll. Nachdem wir aber beim Reisebüro nachgefragt hatten, wurde uns versichert dass es kaum noch Einschränkungen gibt.

Vom Festland auf die Insel mit der Fähre dauert nur 45 Minuten etwa.


Als wir hier ankamen war es 40°C heiß und wir wollten nur noch einfach ins Hotel. Der Ort in dem die Fähre anlegt heißt Penneshaw und unser Hotel war auch gleich hier, das „ SeaFront“. Der erste Eindruck war „diese Hotel hatte gute Zeiten“ denn aus allen Epochen des Bestehens waren Erinnerungsstücken zu finden. Auf Olafs Frage an der Rezeption, ob man hier auch den Sender sehen könnte auf dem die Australien Open laufen bekam er zur Antwort dass die Antenne abgebrochen sei. Aber egal, wir haben dann was gefunden wo wir schauen konnten. Entschädigt wurden wir mit einer unbeschreiblichen Aussicht auf das Meer.


Am nächsten Tag hatten wir dann einen Ausflug gebucht und der war super. Hier der kleine Hafen „Christmascove“ an dem der Start war.




Es war an diesem Tag auch noch 30°C war aber hat immer mal wieder geregnet. So hat man das in dem Neopren ganz gut ausgehalten und beim Schnorcheln braucht man es weil das Wasser hat so 22°C. Wir waren eine gemischte Gruppe aus Wales, Deutschland und Australien. Unser Guide war super und so haben wir Seelöwen, Delfine und verschiedene Fische gesehen. Eine ganz andere Unterwasserwelt als am Riff. Die Delfine sind unter unserem Boot durch getaucht. Beim Schnorcheln haben wir eine verschlafene Robbe auf ihrem Felsen gesehen. Ein kleiner Fisch war beim Schnorcheln 10 cm von meiner Taucherbrille entfernt und ist mir nicht mehr von der Seite gewichen, ganz toll.





Am Abend kam dann richtig viel Regen, was für die Insel sehr wichtig ist, denn die Buschbrände haben hier ganz schön gewütet. Ich muß dazu sagen, daß wir nichts davon gesehen haben aber wir wissen dass ein Teil der Nationalparks noch geschlossen ist. Außerdem haben wir sehr viel Militär gesehen, die wahrscheinlich die Feuerwehr unterstützt haben.


Am Samstag sind wir etwas über die Insel gefahren, denn die Temperaturen waren mit ca. 20°C perfekt. Zuerst hatten wir Kingscote angesteuert, aber lange braucht man für diesen Ort nicht. Das war die Hauptattraktion für uns.



Und auf dem Weg dorthin diese schönen schwarzen Schwäne.



Also haben wir beschlossen noch die Sealbay zu besuchen und das war so schön. Wir waren so nah an den Tieren wirklich fantastisch.




Mit diesen wunderschönen Begegnungen wurde mir diese etwas karg wirkende Insel immer sympathischer. In unserem Ort haben wir dann noch ein paar nette Stellen entdeckt Und unser Hotel hatte zum Frühstück den besten Kaffee von allen Hotels bisher. Also alles Bestens ;-)





 
 
 

Kommentare


Jetzt abonnieren

Danke für's Einreichen!

bottom of page